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Discord-Server-Regeln schreiben: Vorlage zum Übernehmen

Discord Regeln Vorlage zum Kopieren: allgemein und für Gaming, mit Konsequenzen, Bestätigung per Knopf und Versionen, damit alle neue Regeln annehmen.

  • 11 Min. Lesezeit
  • 5 Schritte
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Regeln sind die Grundlage für jede Moderationsentscheidung. Fehlen sie oder sind sie zu vage, diskutiert dein Team bei jedem Timeout aufs Neue, und Mitglieder fühlen sich ungerecht behandelt. Sind sie dagegen zu lang, liest sie niemand. Gute Discord-Server-Regeln sind kurz, konkret und sagen klar, was bei einem Verstoß passiert.

In diesem Ratgeber erfährst du, was in ein Regelwerk gehört und was nicht. Du bekommst zwei Vorlagen zum Kopieren, eine allgemeine und eine für Gaming-Server, und lernst, wie Mitglieder die Regeln bestätigen: über Discords eigene Regel-Prüfung oder per Knopf mit Lizbot. Zum Schluss geht es darum, Regeln später zu ändern, ohne dass alte Zustimmungen weiter gelten.

Was in Regeln gehört und was nicht

Regeln beschreiben Verhalten, das dein Team durchsetzen will und kann. Alles, was du nicht kontrollierst oder nie bestrafen würdest, gehört nicht hinein. Eine gute Faustregel: Jede Regel muss sich in einem Satz erklären lassen, und ein Moderator muss anhand der Regel entscheiden können, ob ein Verstoß vorliegt.

Das gehört hinein:

  • Umgang miteinander: Respekt, keine Beleidigungen, kein Hass, keine Diskriminierung.
  • Spam und Werbung: Was ist erlaubt, wo und mit wessen Erlaubnis.
  • Inhalte: Jugendfreiheit, auch bei Profilbildern, Namen und Status.
  • Privatsphäre und Sicherheit: Kein Doxxing, keine Scam-Links, keine Fragen nach Passwörtern.
  • Struktur: Welche Channels wofür da sind.
  • Umgehung: Alt-Accounts, um Strafen zu umgehen, sind verboten.
  • Discords eigene Regeln: Ein Hinweis, dass die Nutzungsbedingungen und Community-Richtlinien von Discord immer gelten.
  • Konsequenzen und Einspruch: Was bei Verstößen passiert und wie man widerspricht.

Das gehört nicht hinein:

  • Allgemeine Infos: Wie man Rollen bekommt, wann Events stattfinden oder wer im Team ist, gehört in eine FAQ oder einen Info-Channel.
  • Vage Formulierungen: „Sei nicht nervig“ lässt sich nicht fair durchsetzen. Schreib lieber „Kein unnötiges Pingen von Mitgliedern oder Rollen“.
  • Regeln, die niemand prüft: Verbietest du etwas, das dein Team nie ahndet, verlieren auch die übrigen Regeln an Gewicht.
  • Juristendeutsch: Lange Absätze schrecken ab. Ein fett gedrucktes Stichwort und ein bis zwei Sätze pro Regel reichen.

Zehn bis zwölf Regeln sind für die meisten Server genug. Eine Regel zum Ermessen des Teams schließt die Lücke für Fälle, die du nicht vorhersehen konntest. Verbotene Begriffe musst du nicht einzeln aufzählen, die fängt ein Wortfilter ab.

Vorlage zum Kopieren: allgemein

Diese Vorlage passt auf fast jeden Server. Sie entspricht der Lizbot-Vorlage Allgemein, die du später im Dashboard mit einem Klick einfügen kannst.

```
1. Respekt. Behandle alle so, wie du selbst behandelt werden möchtest. Keine Beleidigungen, keine Provokationen, kein Mobbing.

2. Kein Hass. Rassismus, Sexismus, Homo- und Transfeindlichkeit sowie jede Form von Diskriminierung sind verboten, auch als „Witz“.

3. Kein Spam. Keine Nachrichtenfluten, keine Kettenbriefe, kein unnötiges Pingen von Mitgliedern oder Rollen.

4. Keine Werbung. Keine Links zu anderen Servern, Shops oder Kanälen ohne Erlaubnis des Teams, auch nicht per DM.

5. Jugendfrei. Keine NSFW-, Gewalt- oder verstörenden Inhalte, auch nicht in Profilbildern, Namen oder Status.

6. Richtige Channels. Nutze die Channels für ihren Zweck. Off-Topic gehört in den Off-Topic-Channel.

7. Privatsphäre. Keine Weitergabe privater Daten anderer (Doxxing), keine Screenshots privater Unterhaltungen ohne Zustimmung.

8. Keine Umgehung. Alt-Accounts zur Umgehung von Strafen oder zum Manipulieren von Abstimmungen sind verboten.

9. Sicherheit. Keine Scam-Links, keine Aufforderungen zur Herausgabe von Passwörtern oder Zahlungsdaten. Melde verdächtige Nachrichten.

10. Team-Anweisungen. Folge den Anweisungen des Teams. Bei Uneinigkeit klär das sachlich per Ticket, nicht öffentlich im Chat.

11. Discord-Regeln. Die Nutzungsbedingungen und Community-Richtlinien von Discord gelten jederzeit.

12. Ermessen. Das Team kann bei Bedarf Entscheidungen treffen, die hier nicht ausdrücklich aufgeführt sind.
```

Vorlage zum Kopieren: Gaming

Auf Gaming-Servern kommen Voice-Chats, Fairplay und Gruppensuche dazu. Diese Fassung entspricht der Lizbot-Vorlage Gaming.

```
1. Fair bleiben. Kein Flaming, kein Toxic-Verhalten, keine Beleidigungen nach verlorenen Runden.

2. Kein Cheating. Keine Cheats, Exploits, Boosting-Dienste oder Account-Sharing, auch keine Werbung dafür.

3. Voice-Etikette. Kein Mic-Spam, keine Soundboards ohne Absprache, Push-to-Talk bei Hintergrundlärm.

4. Aufnahmen. Voice-Gespräche nur mit Zustimmung aller Beteiligten aufnehmen oder streamen.

5. LFG. Gesuche nur im LFG-Channel. Gib Spiel, Plattform, Rang und Uhrzeit an.

6. Keine Werbung. Keine Werbung für andere Server, Clans oder Streams ohne Erlaubnis.

7. Keine Leaks. Keine Spoiler ohne Spoiler-Tag, keine geleakten Inhalte.

8. Jugendfrei. Keine NSFW-Inhalte, keine Politik, keine Religion.

9. Handel. Kein Echtgeldhandel mit Accounts oder Items über den Server.

10. Team. Mods haben das letzte Wort. Beschwerden per Ticket.

11. Discord-Regeln. Die Discord-Richtlinien gelten jederzeit.
```

Passe die Vorlagen an deinen Server an. Gibt es bei dir keinen LFG-Channel, streich die Regel. Erlaubst du Eigenwerbung in einem bestimmten Channel, nenn ihn in der Werbe-Regel.

Konsequenzen klar benennen

Eine Regel ohne Konsequenz ist eine Bitte. Schreib deshalb unter die Regeln, was bei Verstößen passiert. Ein abgestuftes Strafmaß hat sich bewährt:

  • 1. Verstoß: mündliche Ermahnung oder Warnung (/warn)
  • 2. Verstoß: Timeout von 1 Stunde bis 1 Tag, je nach Schwere
  • 3. Verstoß: Kick vom Server oder Timeout bis 7 Tage
  • Schwere Verstöße wie Hass, Doxxing, Scam, NSFW oder Raids: sofortiger Ban ohne Vorwarnung
  • Warnungen verfallen nach einiger Zeit, Einspruch ist per Ticket möglich

Wichtig ist, dass dein Team das Strafmaß auch so anwendet. Lizbot hilft dabei: Im Dashboard unter Moderation legst du bei Automatische Eskalation fest, was nach einer bestimmten Zahl von Warnungen passiert, zum Beispiel ein Timeout nach 3 Warnungen. Unter Verfall von Warnungen bestimmst du, nach wie vielen Tagen alte Warnungen nicht mehr mitzählen. So deckt sich dein geschriebenes Regelwerk mit dem, was der Bot tatsächlich tut. Mehr dazu unter Moderation mit Lizbot. Wie ihr im Team zusammenarbeitet, steht im Ratgeber Discord-Moderationsteam.

Regel-Prüfung von Discord oder Knopf mit Lizbot

Damit Mitglieder die Regeln nicht nur sehen, sondern ihnen zustimmen, hast du zwei Wege.

Discords Regel-Prüfung (englisch „Rules Screening“) gibt es nur auf Community-Servern. Du findest sie in den Servereinstellungen im Bereich Moderation unter der Sicherheitseinrichtung („Safety Setup“), dort bei DM- und Spamschutz. Neue Mitglieder müssen den Regeln zustimmen, bevor sie schreiben oder Direktnachrichten über den Server senden können. Discord erlaubt dort bis zu 16 Regeln. Vorteile: Es läuft ohne Bot, und die Zustimmung ist fest in den Beitritt eingebaut. Nachteile: Es gibt keine Rolle, mit der du Channels freischalten kannst, und keine Versionen, nach denen du nach einer Änderung erneut zustimmen lässt. Genaue Hinweise findest du in der Discord-Hilfe zur Regel-Prüfung.

Lizbots Modul Regeln akzeptieren postet die Regeln als Embed mit dem Knopf Regeln akzeptieren. Wer klickt, bekommt eine Rolle, meist die Mitglieder-Rolle, die den Rest des Servers freischaltet. Jede Fassung hat eine Versionsnummer, und du siehst im Dashboard, wie viele Mitglieder die aktuelle Version akzeptiert haben. Das Modul funktioniert auch auf Servern ohne Community-Funktionen und ist im Free-Plan enthalten.

Entscheidungshilfe:

  • Kleiner Freundeskreis-Server: Ein gut sichtbarer Regel-Channel reicht oft.
  • Community-Server, auf dem nur zugestimmt werden soll: Discords Regel-Prüfung ist schnell eingerichtet.
  • Server, auf dem die Zustimmung Channels freischalten soll oder auf dem sich Regeln öfter ändern: Lizbots Knopf mit Rolle und Versionen.
  • Du willst zuerst Bots aussortieren: Schalte eine Verifizierung vor die Regeln.

1. Regel-Channel vorbereiten

Lege einen Channel wie #regeln an, den alle sehen. Entziehe @everyone dort das Recht, Nachrichten zu senden, damit nur Lizbot schreibt. Sollen die Regeln den Server freischalten, verweigerst du @everyone in den übrigen Kategorien das Recht Kanal ansehen und erlaubst es der Mitglieder-Rolle. Wie Überschreibungen funktionieren, erklärt der Ratgeber Discord-Rollen einrichten.

Zieh außerdem die Lizbot-Rolle in den Servereinstellungen unter Rollen über die Mitglieder-Rolle. Sonst kann Lizbot sie nicht vergeben.

2. Modul Regeln akzeptieren einrichten

Öffne das Dashboard, wähle deinen Server und geh auf Module. In der Gruppe Schutz findest du Regeln akzeptieren. Das Modul ist anfangs aus: Schalte es ein, sonst verweigert Lizbot später das Veröffentlichen. Danach öffnest du die Seite des Moduls und trägst unter Einstellungen ein:

  • Regel-Channel: der vorbereitete Channel
  • Rolle nach dem Akzeptieren: meist die Mitglieder-Rolle. Ohne Rolle zählt Lizbot nur die Zustimmungen.
  • Vorlage: füllt Titel und Regeln mit einem fertigen Regelwerk, etwa Allgemein oder Gaming. Daneben gibt es weitere, zum Beispiel Streng, Familienfreundlich, Creator-Community oder Rollenspiel.
  • Titel und Regeln: Hier passt du den Text an. Formatierung wie in Discord funktioniert, also etwa **fett**. Insgesamt hast du 4000 Zeichen.

Unten zeigt dir die Vorschau, wie das Embed mit dem Knopf in Discord aussehen wird. Sobald du etwas änderst, erscheint unten eine Leiste: Klick dort auf Änderungen speichern. Erst danach lässt sich veröffentlichen.

Rollen mit Team-Rechten wie Administrator, Server verwalten oder Mitglieder bannen vergibt Lizbot über den Knopf bewusst nicht. Wählst du so eine Rolle, bekommen Mitglieder beim Klick eine Fehlermeldung.

3. Konsequenzen ergänzen

Die Vorlage im Modul füllt nur die Regeln ein. Schreib dein Strafmaß deshalb selbst als letzten Absatz in das Textfeld, zum Beispiel unter einer fetten Überschrift Bei Verstößen. So steht es direkt in der Nachricht, der Mitglieder zustimmen.

Willst du Regeln und Strafmaß ohne Zustimmungs-Knopf posten, gibt es einen zweiten Weg: Auf der Seite Moderation postet Regeln aus Vorlage posten das gewählte Regelwerk in einen Channel, mit einem zweiten Embed für die Konsequenzen.

4. Veröffentlichen und testen

Klick unter Veröffentlichung auf Veröffentlichen. Lizbot postet die Regeln mit dem Knopf, und das Dashboard zeigt Version 1, das Datum unter Zuletzt veröffentlicht und die Zahl der Mitglieder, die diese Version akzeptiert haben. Mit In Discord springst du direkt zur Nachricht.

Teste das Ganze mit einem zweiten Account oder bitte jemanden aus dem Team: Den Knopf klicken, die kurze Bestätigung lesen, die nur der Klickende sieht, und prüfen, ob danach die richtigen Channels sichtbar sind. Wer schon zugestimmt hat und erneut klickt, bekommt nur einen Hinweis, dass er diese Version bereits akzeptiert hat.

5. Regeln ändern und alle neu bestätigen lassen

Wenn du etwas Wesentliches änderst, etwa eine neue Werbe-Regel, sollen auch bestehende Mitglieder davon wissen. Dafür gibt es den Schalter Nach Änderungen neu bestätigen lassen.

So läuft eine Änderung ab:

  1. Text im Dashboard anpassen und speichern.
  2. Auf Aktualisieren klicken. Lizbot bearbeitet die bestehende Nachricht, statt eine neue zu posten, solange der Channel gleich bleibt.
  3. Haben sich Titel oder Regeltext geändert, steigt die Version, zum Beispiel auf Version 2. Die Fußzeile des Embeds zeigt die neue Nummer.
  4. Ist der Schalter an, entzieht Lizbot allen Mitgliedern mit der Rolle nach und nach die Rolle. Das Dashboard meldet, wie viele Mitglieder neu bestätigen müssen. Wer weiter Zugang will, klickt erneut auf Regeln akzeptieren.

Lizbot zählt nur echte Änderungen an Titel oder Text. Hast du lediglich Leerzeichen am Rand angepasst, bleibt die Version gleich. Bei kleinen Korrekturen wie einem Tippfehler lässt du den Schalter vor dem Aktualisieren besser aus, damit nicht der ganze Server neu bestätigen muss.

Kündige eine Neu-Bestätigung vorher an, etwa im Ankündigungs-Channel. Wer plötzlich keine Channels mehr sieht, weiß sonst nicht, warum. Achte darauf, dass #regeln für alle sichtbar bleibt, auch ohne Mitglieder-Rolle. Wie du Änderungen ankündigst und Versionen nachvollziehbar hältst, beschreibt der Ratgeber Discord-Regeln ändern ausführlich.

Regeln schöner gestalten mit dem Embed-Builder

Neben den Regeln willst du oft weitere Infos zeigen, etwa eine kurze Erklärung zum Server oder Links zu euren Kanälen. Dafür gibt es den Embed-Builder im Free-Plan. Du gestaltest Embeds mit Titel, Text, Farbe, Bildern und bis zu fünf Link-Knöpfen, speicherst sie und sendest sie mit /server embed send erneut. Den Zustimmungs-Knopf mit Rolle und Versionen gibt es nur im Modul Regeln akzeptieren.

Checkliste

  • Regeln kurz, konkret, mit fettem Stichwort pro Regel
  • Konsequenzen und Einspruchsweg stehen unter den Regeln
  • Eskalation und Verfall von Warnungen im Dashboard passen zum Strafmaß
  • #regeln für alle sichtbar, nur Lizbot darf schreiben
  • Lizbot-Rolle steht über der Mitglieder-Rolle
  • Regeln veröffentlicht und mit einem zweiten Account getestet
  • Neu-Bestätigung nur bei wichtigen Änderungen und mit Ankündigung

Häufige Fehler

  • Mitglieder-Rolle auch über Autoroles vergeben: Dann umgehen Neue die Zustimmung. Nur der Knopf sollte die Rolle vergeben.
  • Regel-Channel nur für Mitglieder sichtbar: Wer die Rolle verloren hat, findet die Regeln nicht mehr und kommt nie zurück.
  • Strafmaß fehlt: Ohne Konsequenzen wirkt jeder Timeout willkürlich.
  • Neu-Bestätigung bei jedem Tippfehler: Das nervt und senkt die Zahl aktiver Mitglieder.
  • Regeln in Lizbot und in Discords Regel-Prüfung unterschiedlich: Nutzt du beides, halte die Texte gleich oder verweise in der Regel-Prüfung auf #regeln.

Häufige Fragen

Wie viele Regeln sollte ein Discord-Server haben?

Für die meisten Server reichen zehn bis zwölf Regeln. Jede Regel sollte in ein bis zwei Sätze passen. Alles, was eher eine Info ist, gehört in eine FAQ.

Ist das Modul Regeln akzeptieren kostenlos?

Ja, das Modul mit Knopf, Rolle, Versionen und Neu-Bestätigung ist im Free-Plan enthalten, ebenso die Regel-Vorlagen und der Embed-Builder.

Kann ich Discords Regel-Prüfung und Lizbot gleichzeitig nutzen?

Ja. Die Regel-Prüfung sorgt dafür, dass niemand ohne Zustimmung schreibt, Lizbots Knopf schaltet zusätzlich Channels frei. Halte die Texte dann gleich, damit es keine zwei Regelwerke gibt.

Was passiert, wenn ich den Regel-Channel wechsle?

Speichere den neuen Channel und klick auf Aktualisieren. Lizbot postet die Regeln dann im neuen Channel als neue Nachricht. Lösch die alte Nachricht danach selbst, damit niemand eine veraltete Fassung liest.

Verlieren bei einer Änderung immer alle ihre Rolle?

Nein, nur wenn der Schalter Nach Änderungen neu bestätigen lassen an ist und sich der Text wirklich geändert hat. Ist der Schalter aus, steigt bei einer Textänderung nur die Versionsnummer, und alle behalten ihre Rolle.

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