Inhalt
- Was die Community-Funktion freischaltet
- Lohnt sich die Umstellung für deinen Server?
- Die Pflichten: was Discord vor der Aktivierung verlangt
- 1. Regel-Channel und Team-Channel vorbereiten
- 2. Regeln schreiben und per Knopf bestätigen lassen
- 3. Community in Discord aktivieren
- 4. Onboarding und Verifizierung aufeinander abstimmen
- 5. Neue Channel-Typen nutzen
- Was sich danach für Mitglieder ändert
- Checkliste
- Häufige Fehler
- Häufige Fragen
Jeder neue Discord-Server startet als privater Server unter Freunden. Sobald du mehr willst, etwa ein Onboarding für neue Mitglieder, Ankündigungs-Channels, denen andere Server folgen können, oder eines Tages einen Platz in der Server-Suche, führt kein Weg an der Community-Funktion vorbei. Sie ist kostenlos und in wenigen Minuten eingeschaltet.
Die Umstellung bringt aber auch Pflichten mit: einen Regel-Channel, eine Mindest-Verifizierung und einen Filter für explizite Inhalte. In diesem Ratgeber erfährst du, was du freischaltest, was Discord verlangt und wie du die Voraussetzungen mit Lizbot so vorbereitest, dass die Umstellung ohne Überraschungen klappt.
Was die Community-Funktion freischaltet
Mit aktivierter Community bekommt dein Server eine Reihe von Werkzeugen, die normale Server nicht haben:
- Onboarding: Neue Mitglieder beantworten beim Beitritt ein paar Fragen, bekommen passende Channels und Rollen und sehen einen Server-Leitfaden mit den ersten Schritten. Das ersetzt den alten Willkommensbildschirm.
- Ankündigungs-Channels: Beiträge darin lassen sich veröffentlichen, und andere Server können dem Channel folgen. Updates landen dann automatisch auch dort.
- Forum-Channels: Statt eines endlosen Chats entstehen Beiträge mit eigenem Titel und Tags, ideal für Support, Vorschläge oder Clips.
- Stage-Channels: Bühnen für Talks, Q&A-Runden und Events, bei denen nur ausgewählte Personen sprechen.
- Server-Insights: Statistiken zu Wachstum, Aktivität und Bindung neuer Mitglieder. Je nach Servergröße zeigt Discord unterschiedlich viele Auswertungen.
- Discovery: Ab einer bestimmten Größe und einem Mindestalter kann dein Server in Discords Server-Suche erscheinen. Die aktuellen Bedingungen zeigt Discord dir in den Servereinstellungen im Bereich Discovery.
Auch andere Angebote von Discord, etwa rund um die Monetarisierung, setzen einen Community-Server voraus. Für die meisten Server sind aber Onboarding, Ankündigungen und Foren der eigentliche Grund für die Umstellung.
Lohnt sich die Umstellung für deinen Server?
Eine kurze Entscheidungshilfe:
| Situation | Empfehlung |
|---|---|
| Freundeskreis mit 10 bis 30 Leuten, alle kennen sich | Nicht nötig. Ein normaler Server reicht. |
| Öffentlicher Server mit Einladungslink auf Website, Stream-Kanal oder Social Media | Ja. Onboarding und klare Regeln lohnen sich ab dem ersten Fremden. |
| Clan, E-Sport-Team oder Gilde mit Bewerbungen | Ja, vor allem wegen Ankündigungen und Foren. |
| Firmen- oder Kunden-Community | Ja, Regel-Channel und Verifizierung brauchst du dort ohnehin. |
| Server, der in der Server-Suche auftauchen soll | Pflicht, Discovery gibt es nur für Community-Server. |
Wichtig: Community heißt nicht automatisch öffentlich. Dein Server bleibt nur über Einladungen erreichbar, bis du ihn ausdrücklich für Discovery freigibst.
Die Pflichten: was Discord vor der Aktivierung verlangt
Discord prüft beim Einschalten drei Dinge und schlägt dir passende Werte vor:
- Verifizierungsstufe mindestens Niedrig: Mitglieder brauchen eine bestätigte E-Mail-Adresse, bevor sie schreiben können. Für öffentliche Server ist Mittel sinnvoller, dann muss ein Account zusätzlich seit mindestens fünf Minuten registriert sein.
- Filter für explizite Medieninhalte: Bilder und Videos aller Mitglieder werden auf explizite Inhalte gescannt. Discord stellt diesen Filter bei der Aktivierung auf die strengste Einstellung.
- Regel-Channel: ein Channel, in dem deine Server-Regeln oder Richtlinien stehen. Discord zeigt ihn neuen Mitgliedern an prominenter Stelle.
- Channel für Community-Updates: Hier schickt Discord Hinweise für Admins und Moderatoren, etwa zu neuen Funktionen oder geänderten Richtlinien. Dieser Channel sollte nur für dein Team sichtbar sein.
Dazu kommen zwei Empfehlungen, die Discord im letzten Schritt vorschlägt: Standard-Benachrichtigungen nur für Erwähnungen und keine Moderationsrechte für die Rolle @everyone. Beides solltest du übernehmen. Ein großer Server, bei dem jede Nachricht eine Benachrichtigung auslöst, verliert sonst schnell Mitglieder, die ihn stummschalten oder verlassen.
Außerdem gelten für Community-Server die Community-Richtlinien von Discord besonders sichtbar. Du bestätigst bei der Aktivierung, dass du sie kennst. Lies sie einmal durch, sie stehen unter discord.com/guidelines. Was sie für dich als Owner konkret bedeuten, fasst der Ratgeber Community-Richtlinien für Server-Betreiber zusammen.
1. Regel-Channel und Team-Channel vorbereiten
Lege die Channels an, bevor du den Assistenten startest. Dann musst du darin nicht improvisieren.
Für den Regel-Channel, zum Beispiel #regeln, gilt: Alle dürfen ihn sehen, aber nur das Team und Bots dürfen schreiben. Entziehe @everyone dort das Recht Nachrichten senden. Für Community-Updates legst du einen Channel wie #mod-updates in deiner Team-Kategorie an, in der @everyone das Recht Kanal ansehen verweigert ist.
Willst du den ganzen Server mit Lizbot aufbauen, kommt es auf die Reihenfolge an. Der Server-Builder legt Kategorien, Channels, Rollen und Rechte samt Regeln-Channel an. Im Dashboard findest du ihn unter Server-Vorlagen, in Discord per /build preview und /build apply. Alle 12 Vorlagen sind im Free-Plan enthalten. Details stehen im Ratgeber Server-Vorlage nutzen und auf der Seite Server-Vorlagen.
Ist dein Server noch kein Community-Server, legt der Builder Forum-, Ankündigungs- und Stage-Channels aus der Vorlage als normale Text- oder Voice-Channels an und weist dich vorher in der Vorschau darauf hin. Für die volle Vorlage legst du deshalb nur die beiden Pflicht-Channels von Hand an (oder lässt sie im Assistenten erstellen), aktivierst die Community und baust danach mit dem Builder auf. Hast du schon gebaut, kannst du einen Text-Channel später in den Channel-Einstellungen in einen Ankündigungs-Channel umwandeln.
2. Regeln schreiben und per Knopf bestätigen lassen
Discord verlangt nur, dass ein Regel-Channel existiert. Was darin steht und ob Mitglieder es lesen, liegt bei dir. Ein paar klare, kurze Regeln wirken besser als eine Wand aus Paragrafen. Ausführlichere Vorlagen findest du im Ratgeber Discord-Server-Regeln schreiben, für den Anfang reicht so etwas:
```
- Sei respektvoll. Keine Beleidigungen, keine Hetze.
- Kein Spam und keine Eigenwerbung ohne Erlaubnis.
- Inhalte passend zum Channel, NSFW ist nicht erlaubt.
- Keine persönlichen Daten von anderen teilen.
- Anweisungen des Teams gelten. Probleme klärst du per Ticket.
```
Mit dem Lizbot-Modul Regeln akzeptieren wird daraus eine Nachricht mit Knopf. Das Modul ist im Free-Plan enthalten, aber standardmäßig aus. So richtest du es ein:
- Öffne im Dashboard Module und schalte in der Gruppe Schutz das Modul Regeln akzeptieren ein.
- Wähle den Regel-Channel, am besten denselben, den du gleich in Discord angibst.
- Wähle die Rolle nach dem Akzeptieren, meist deine Mitglieder-Rolle, die die übrigen Channels freischaltet. Ohne Rolle zählt Lizbot nur, wer bestätigt hat.
- Trage Titel und Regeln ein. Über Vorlage startest du mit einem fertigen Regelwerk, etwa Allgemein, Gaming, Familienfreundlich oder Firma / Kunden, und passt es danach an.
- Klick auf Speichern und dann auf Veröffentlichen.
Lizbot postet die Regeln mit dem Knopf Regeln akzeptieren. Wer klickt, bekommt die Rolle und eine kurze Bestätigung, die nur er selbst sieht. Im Dashboard siehst du die aktuelle Version und wie viele Mitglieder diese Version akzeptiert haben.
Änderst du später den Text, steigt die Version beim nächsten Aktualisieren automatisch, und Lizbot bearbeitet die bestehende Nachricht statt eine neue zu posten. Ist Nach Änderungen neu bestätigen lassen eingeschaltet, entzieht Lizbot allen die Rolle nach und nach. Wer weiter Zugang will, bestätigt die neue Version. Diese Option eignet sich für wichtige Änderungen, etwa neue Regeln zu Werbung oder Altersgrenzen. Für einen korrigierten Tippfehler lässt du sie besser aus.
Die Rolle aus dem Regel-Knopf muss unter der Lizbot-Rolle stehen und darf keine gefährlichen Rechte wie Administrator oder Rollen verwalten haben, sonst lehnt Lizbot die Vergabe ab. Wie du die Rollen-Hierarchie sauber aufbaust, steht im Ratgeber Discord-Rollen einrichten.
3. Community in Discord aktivieren
Jetzt kommt die eigentliche Umstellung. Du brauchst dafür das Recht Server verwalten, als Owner hast du es ohnehin.
- Öffne das Servermenü oben links und gehe auf Servereinstellungen.
- Wähle in der Seitenleiste im Abschnitt Community den Punkt Community aktivieren und starte den Assistenten.
- Sicherheit: Bestätige die Pflicht zur verifizierten E-Mail-Adresse und das Scannen der Medieninhalte aller Mitglieder.
- Grundlagen: Wähle deinen Regel-Channel und den Channel für Community-Updates. Discord bietet dir an, beide neu zu erstellen, wenn du sie noch nicht hast.
- Feinschliff: Übernimm die Empfehlungen für Benachrichtigungen nur bei Erwähnungen und das Entfernen von Moderationsrechten bei @everyone. Bestätige die Community-Richtlinien und schließe ab.
Danach erscheinen in den Servereinstellungen neue Bereiche wie die Community-Übersicht, Onboarding und Server-Insights. In der Übersicht kannst du die gewählten Channels jederzeit ändern und die Community-Funktion auch wieder deaktivieren.
4. Onboarding und Verifizierung aufeinander abstimmen
Discords Onboarding und eine Verifizierung per Bot schließen sich nicht aus, du solltest aber festlegen, wer welche Aufgabe übernimmt:
- Onboarding sortiert neue Mitglieder nach Interessen und zeigt ihnen passende Channels. Discord verlangt dafür eine Mindestzahl an Standard-Channels, die @everyone sehen kann und in denen ein Teil auch schreiben darf. Die genauen Zahlen zeigt dir die Onboarding-Einrichtung an. Wie du Fragen, Standard-Channels und Rollen aufsetzt, erklärt der Ratgeber Discord-Onboarding einrichten.
- Lizbot-Verifizierung oder der Regel-Knopf vergeben die Mitglieder-Rolle, die den Rest des Servers freischaltet. Das hält einfache Bot-Accounts draußen, besonders mit einem Mindestalter für Accounts.
Eine bewährte Aufteilung: Ohne Onboarding sehen neue Mitglieder zunächst nur Regel- und Willkommens-Channel, bestätigen die Regeln per Lizbot-Knopf oder verifizieren sich und erhalten dann die Mitglieder-Rolle. Nutzt du Onboarding, bleiben die Standard-Channels für @everyone offen, und die Mitglieder-Rolle schaltet nur zusätzliche Bereiche frei, etwa Medien-Channels oder Voice. Interessen- und Ping-Rollen holen sich Mitglieder im Onboarding oder in einem Rollenmenü. Wie die Verifizierung funktioniert, erklärt der Ratgeber Discord Verifizierung einrichten, die passende Begrüßung findest du unter Discord-Willkommensnachricht.
5. Neue Channel-Typen nutzen
Jetzt lohnt sich ein Blick auf die Channels, die erst mit Community möglich sind:
- Mach aus #ankündigungen einen Ankündigungs-Channel. Partnerserver können ihm folgen, und deine Mitglieder sehen Neuigkeiten auch dort, wo sie ohnehin aktiv sind. Wie Veröffentlichen und Folgen im Detail funktionieren, steht unter Discord-Ankündigungskanal einrichten.
- Ersetze einen überlaufenden #support-Chat durch ein Forum mit Tags wie „Frage“, „Bug“ und „Gelöst“, so wie im Ratgeber Discord Forum-Kanal einrichten beschrieben. Für vertrauliche Anliegen bleibt ein Ticket-System die bessere Wahl.
- Plane Talks oder Community-Abende in einem Stage-Channel, in dem nur Sprecherinnen und Sprecher reden.
Baust du den Server erst jetzt mit dem Lizbot-Builder auf, legt er diese Channel-Typen direkt so an, wie die Vorlage sie vorsieht. Möchtest du einen früheren Aufbau zurücknehmen, entfernt /build undo alles, was der letzte Aufbau angelegt hat. Räumt der Builder bei einem Neuaufbau alte Channels auf, bleiben der Regel-Channel, der Channel für Community-Updates und der Channel für Sicherheitsbenachrichtigungen geschützt, damit deine Community-Einstellungen nicht kaputtgehen. Ebenfalls nur auf Community-Servern gibt es den Medienkanal, der Clips, Fan-Art und Screenshots als Galerie sammelt.
Was sich danach für Mitglieder ändert
Für bestehende Mitglieder ändert sich auf den ersten Blick wenig. Ein paar Dinge merken sie aber:
- Wer noch keine bestätigte E-Mail-Adresse hat, kann erst nach der Bestätigung wieder schreiben.
- Hochgeladene Bilder und Videos durchlaufen den Filter für explizite Inhalte.
- Ist die Standard-Benachrichtigung auf Erwähnungen gestellt, gilt das für alle, die für deinen Server keine eigene Einstellung gewählt haben. Wer selbst etwas eingestellt hat, behält das.
- Neue Mitglieder sehen beim Beitritt das Onboarding, sobald du es eingerichtet und eingeschaltet hast.
- Der Regel-Channel ist an prominenter Stelle verlinkt, zum Beispiel im Server-Leitfaden.
Kündige die Umstellung am besten kurz in deinem Ankündigungs-Channel an und erkläre, warum jetzt alle die Regeln einmal bestätigen sollen.
Checkliste
- Regel-Channel existiert, alle sehen ihn, nur Team und Bots schreiben
- Channel für Community-Updates liegt in der versteckten Team-Kategorie
- Regeln sind kurz, nummeriert und per Lizbot-Knopf bestätigbar
- Mitglieder-Rolle steht unter der Lizbot-Rolle und hat keine Team-Rechte
- Verifizierungsstufe mindestens Niedrig, für öffentliche Server Mittel
- Benachrichtigungen standardmäßig nur bei Erwähnungen
- @everyone hat keine Moderationsrechte
- Onboarding ist eingerichtet, Standard-Channels sind für Neue sichtbar
- Ankündigungen, Foren oder Stage-Channels sind dort eingesetzt, wo sie helfen
Häufige Fehler
- Updates-Channel öffentlich: Discords Hinweise für Admins gehören nicht vor alle Mitglieder. Verstecke den Channel.
- Regel-Channel, in dem alle schreiben: Die Regeln rutschen nach oben weg, und die Diskussion landet am falschen Ort.
- Regel-Knopf ohne Rolle: Dann zählt Lizbot zwar Bestätigungen, schaltet aber nichts frei. Wenn die Regeln Zugang regeln sollen, wähle eine Rolle.
- Neu bestätigen bei jeder Kleinigkeit: Wer wegen eines Tippfehlers den Zugang verliert, ist genervt. Nutze die Option nur bei echten Regeländerungen.
- Builder vor der Community-Aktivierung: Foren und Ankündigungen entstehen dann als normale Text-Channels. Erst aktivieren, dann bauen.
- Onboarding zeigt versteckte Channels: Sind die Standard-Channels nur mit Mitglieder-Rolle sichtbar, sehen Neue nach dem Onboarding fast nichts.
Häufige Fragen
Kostet ein Community-Server etwas?
Nein. Die Community-Funktion ist für jeden Server kostenlos. Auch das Lizbot-Modul Regeln akzeptieren und alle 12 Server-Vorlagen sind im Free-Plan enthalten.
Wird mein Server durch die Aktivierung öffentlich?
Nein. Er bleibt nur über Einladungen erreichbar. In der Server-Suche erscheint er erst, wenn er die Bedingungen für Discovery erfüllt und du ihn dort ausdrücklich freigibst.
Kann ich die Community-Funktion wieder abschalten?
Ja, in den Servereinstellungen in der Community-Übersicht. Funktionen, die Community voraussetzen, etwa Onboarding oder Ankündigungs-Channels, stehen danach nicht mehr wie gewohnt zur Verfügung. Prüfe vorher, welche Channels betroffen sind.
Brauche ich trotz Discords Onboarding noch einen Regel-Knopf?
Nicht zwingend. Der Lizbot-Knopf hat aber zwei Vorteile: Er vergibt eine Rolle, mit der du den Rest des Servers freischaltest, und er führt Versionen. So weißt du, wer die aktuellen Regeln bestätigt hat, und kannst bei wichtigen Änderungen alle neu bestätigen lassen.
Welche Verifizierungsstufe sollte ich wählen?
Discord verlangt mindestens Niedrig. Für einen öffentlichen Server ist Mittel ein guter Standard. Bei häufigen Spam-Wellen helfen zusätzlich eine Verifizierung mit Mindest-Accountalter und der Raid-Schutz.
Passende Funktionen in Lizbot
- Verifizierungs-Bot für Discord mit CaptchaNeue Mitglieder sehen zuerst nur den Verifizierungs-Channel. Zugang gibt es per Knopf, über eine Webseite mit Captcha oder mit einem Code per E-Mail.
- Server-Vorlagen für Discord12 Vorlagen mit Rollen-Hierarchie, Channels, Rechten und Startnachrichten. Oder du beschreibst deinen Server in eigenen Worten.
- Moderation und AutoMod für DiscordJede Verwarnung, jeder Timeout und jeder Ban bekommt eine Fallnummer mit Grund. So sieht dein Team auf einen Blick, was mit einem Mitglied schon war.
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